Satire aus der Konservendose

Ich liebe Satire.

Überwiegend findet man sie ja in politischer Form.

Nun hat man aus einer alten Klamotte nebst Klischee und Bild-Zeitung-Bedienbarkeit (kurzum: haltbar wie eine olle Konservendose) eine satirische Serie gestaltet. Mit DEM Darsteller natürlich, der damals entweder geliebt oder gehasst wurde. Und er ist fast genauso lange haltbar wie eine Konservendose. Kann aber weder mit damaligen Helden wie Silvester Stallone oder Bruce Willis oder weiteren Helden alter Tage aufwarten, er selbst platzierte sich in eine Nische und spielte nur noch mit den Wollmäusen herum. Wie auch immer:

Lange Rede kurzer Sinn:

>> DAS << muss ein jeder, der Serien wie Baywatch, Denver Clan, Dallas etc. ebenso gehasst hat wie ich, mal erleben. Eine Folge lang.

Allein als Genugtuung für das gute (aber wegen diesem Shitkram fehlende) Fernsehprogramm, das doch bitte nach dem „garantiert schnellen Absetzen dieser Kacke“ folgen könnte; worauf man damals abartigerweise noch hoffte. Pervers gell?

Eine Folge lang durchhalten ohne zu wissen worüber da teilweise in leisen Anspielungen gewitzelt wird? Ob Teenies das überhaupt schaffen, die der neue Sender hauptsächlich ansprechen will? Immerhin sollen sie unterhalten werden durch einen Mann, den sie vielleicht aus der alten Bravo ihrer Eltern erspäht haben. Sie selbst waren derzeit ja noch flüssig oder froh, ein Dreirad bedienen zu können.

Hätte der Schauspieler lieber damals diese Serie von heute rausgebracht und heutzutage den alten Schund, den wir uns damals reinziehen sollten. Eine Schantalle oder Schackeline von heute würde das sehr toll und spannend finden. Selbst den Darsteller 😉

 

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