Windbeutel

Oder auch: Odins Hauch 😉

Mein Freund nennt sie so und hat sie zu einem seiner Lieblingsdesserts erkoren.

Das erste Mal in meinem Leben sind mir Windbeutel in der Schule für Ernährung-und Hauswirtschaft begegnet. Sie waren zeitgleich als Halbjahres-Prüfung auserkoren und damals dachte die Klasse noch: „Och, die paar Zutaten? Das wird aber einfach, supi!“

Sprichwörtlich: Pustekuchen!

Als die Lehrerin in die ersten Windbeutel der Prüflinge mit einer Stricknadel piekste und wir sahen das so mancher Windbeutel in sich zusammenfiel, da wurde uns erst bewusst wie „windig“ diese Prüfung war! 1/3 der Klasse bekam mittlere bis miese Noten und ich fand es ungerecht. Aber das Motto der Lehrerin kann ich auch heute erst nachvollziehen: „Mit wenigen Zutaten kann man viel falsch machen, auch wenn sie einem einfach vorkommen. Daher sollte man sich immer Mühe geben.“

Ich bekam nur die Note „gut“, da meine Windbeutel der Lehrerin zu groß und daher „nicht mundgerecht“ waren. Nun gut, als junger Mensch bekommt man den Hals eben nie voll…

Falls Du sie mal nachbacken magst und Dich bisher nie herangetraut hast,- dann empfehle ich Dir das einfache Rezept auf chefkoch.de (Link unten). Auf der Rezeptseite ist auch das passende Video dazu. So siehst Du auch den Ablauf und es kommt Dir nicht mehr wie eine Riesenhürde vor.

Und hier zum Rezeptlink: Klick mich

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